Welcher Bikinityp bin ich?
Jeden Sommer stehen wir wieder vor dem Spiegel und stellen uns die gleiche Frage: Welche Bademode passt zu mir und welcher Bikinityp bin ich?
Trage ich dieses Jahr einen sexy Monokini wie die Hollywoodstars, oder ziehe ich doch den altbewährten Bikini an. Welcher Bikinityp bin ich eigentlich, und welche Bademode passt zu meiner Figur?
Wir sind alle verschieden. Um den passenden Bikini zu finden, sollten Sie die fünf Bikinitypen kennen lernen:
- Bikinityp mit kleinem Busen
- Bikinityp mit großem Busen
- Bikinityp mit schmalen Hüften
- Bikinityp mit breiten Hüften
- Bikinityp mit Bauch
Einen passenden Bikini für ihren Bikinityp finden Sie garantiert
im unseren Bademode Shop.
Bikinityp mit kleinem Busen.
Das Oberteil sollte in einem auffälligen Design gestaltet sein. Am besten mit knalligen Farben und großzügigen Applikationen. Rüschen auf dem Bikini Oberteil vergrößern optisch die Körbchengröße.
Das sollten Sie nicht tragen: Dezente Oberteile mit dunklen Farben kaschieren und verstecken mehr als sie betonen. Mit weniger Körbchengröße sollten Sie lieber die Finger von Unifarben lassen.
Ihr perfekter Bikinityp! Sie sollten Push-Up Bikinis mit Soft-Einlagen in prächtigen, leuchtenden Farben tragen. Triangel-Bikini mit Rüschen und auffälligen Accessoires geben den nötigen Vergrößerungseffekt.
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Bikinityp mit großem Busen.
Beim Kauf von Bikini Oberteilen sollten Sie auf jeden Fall auf eingenähte Formbügel achten. Diese unterstützen einen größeren Busen. Auch sportliche Bikini-BHs geben den nötigen Halt. Um den
Busen nicht noch mehr zu betonen, greifen Sie lieber zu dunkleren und Uni-Farben. Peppen Sie Ihren Bikini mit Schmuck und großen Armbändern auf.
Das sollten Sie nicht tragen: Triangel Bikini-BHs sind ab Cup Größe D überhabt nicht geeignet. Diese drücken und ziehen den Bussen nach unten. Nicht zu empfehlen sind auch Tankinis ohne formende Schalen.
Ihr perfekter Bikinityp! Alle Bikini Oberteile mit verstärkten Cups und eingenähten Formbügel. Sportliche Bikini-BHs geben den gewünschten Halt.
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Bikinityp mit schmalen Hüften.
Querstreifen, grobe Muster, großzügige Farben lassen die Hüften breiter wirken. Rüschen und Röckchen geben den doppelten Vergrößerungseffekt.
Das sollten Sie nicht tragen. Micro Bikinis und zu hoch geschnittener Beinausschnitt lassen die Hüften noch schmaler wirken, als sie es sind.
Ihr perfekter Bikinityp! Geschlossene Bauchpartie wie bei Monokinis und Badeanzügen lenken von den schmalen Hüften ab und lassen sie sexy erscheinen. Die sportliche, breite Variante von Hotpants verleiht den schmalen Hüften eine extra Vergrößerung.
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Bikinityp mit breiten Hüften.
Die Breite kaschiert man leichter mit Farbe. Nehmen Sie für das Bikini-Höschen einfache, dunklere Farben und betonen Sie dafür mehr den Busen. Nur passende Bikinigröße kaufen, denn spätestens auf dem Strand, wenn das Höschen zwischen den Po-Backen verschwindet, rächt sich die Eitelkeit.
Das sollten Sie nicht tragen: Hände weg von Hotpants und von String-Tangas. Dies vergrößern optisch die Hüften. Keine Rüschen, keine Röckchen. Weniger ist mehr, tragen Sie schlicht und einfach.
Ihr perfekter Bikinityp! Normal geschnittene Bikini-Höschen, geschlossene Badeanzüge und Monokinis können gerne bei breiteren Hüften getragen werden. Mit auffälligen Accessoires können Sie die Aufmerksamkeit in Richtung Busen und Hals lenken.
Monokini Bademode für diesen Bikinityp im Shop.
Bikinityp mit Bauch.
Längsstreifen und großflächige Muster lenken von der Bauchpartie ab. Die störenden Problemzonen versucht man, mit Pareo oder Strandtunika abzudecken.
Das sollten Sie nicht tragen: Microbikinis verschwinden unter dem Bauch und auch Hotpants sind nicht zu empfehlen. Keine leuchtenden Farben beim Bikini-Höschen! Greifen Sie lieber zu dezenten Mustern.
Ihr perfekter Bikinityp! Taillenformender Tankini hebt den Busen an und deckt die Bauchpartie ab. Badeanzüge formen auch die Taille und halten den Bauchansatz. Monokinis mit geschlossener Bauchpartie sehen auch sexy aus.



